Satzung

der deutschen reform-jugend e.V.

I. Allgemeines

§ 1 Name und Sitz

Der am 1. Januar 1958 gegründete Jugendbund heißt „deutsche reform-jugend“, hat seinen Sitz in Frankfurt a.M. und ist dort in das Vereinsregister eingetragen.

§ 2 Gemeinnützigkeit und Arbeitsweise

Die deutsche reform-jugend e.V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts ‚Steuerbegünstigte Zwecke’ der Abgabenordnung.
Die deutsche reform-jugend e.V. ist als Verein selbstlos tätig, sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Die deutsche reform-jugend e.V. ist im Sinne jugendpflegerischer und jugendfürsorgerischer Arbeit tätig. Sie tritt dabei insbesondere für die in § 3 dieser Satzung genannten ‚Wege und Ziele’ ein.

§ 3 Wege und Ziele

Die deutsche reform-jugend e. V. bekennt sich zu folgenden Leitgedanken:

EHRFURCHT VOR DEM LEBEN

  • Verantwortungsbewusster Umgang mit allem Lebendigen, Toleranz und Friedensliebe,

  • Gemeinschaft junger Menschen, die die Entwicklung der Persönlichkeit fördert,

  • Naturerfahrung auf Lager und Fahrt,

  • Geistige Auseinandersetzung in Seminar und Gesprächskreis,

  • Schöpferische Lebensgestaltung mit Musik und Tanz, Spiel, Sport und künstlerischem Schaffen,

  • Demokratische Ordnung als Grundlage menschlichen Zusammenlebens,

  • Begegnung und Verständigung mit Menschen anderer Völker,

  • Gesunde und naturgemäße Lebensführung mit vegetarischer Vollwertkost, ohne Alkohol und Nikotin.

Zur Verdeutlichung dieser Leitgedanken wird auf die „Erläuterungen“ hingewiesen, die Bestandteil dieser Satzung sind.

§ 4 Aufgaben

Diese Ziele will die deutsche reform-jugend e.V. erreichen durch eigenes beispielhaftes Verhalten nach innen und außen sowie durch Verwirklichung folgender Aufgaben:

 

a) Bildung von Jugendgruppen und Ausbildung geeigneter Jugendgruppenleiter*, die die

genannten Leitgedanken an junge Menschen vermitteln sollen.

b) Aufklärung über alle Fragen der allgemeinen Lebensreform und Beratung in allen persönlichen und sonstigen Fragen der Lebensführung.

c) Veranstaltung von nationalen und internationalen Jugendtreffen, Ferienlagern und Seminaren.

d) Kontakte und Zusammenarbeit mit anderen Vereinigungen, insbesondere solcher mit verwandter Zielsetzung.

e) Herausgabe einer Jugendzeitschrift und Veröffentlichung von Nachrichten aus der lebensreformerischen Jugendarbeit.


Zur Verdeutlichung dieser Aufgaben wird auf die „Erläuterungen“ hingewiesen.

II. Mitgliedschaft

§ 5 Voraussetzungen

Es können aufgenommen werden:

a) als ordentliche Mitglieder alle jungen Menschen im Alter zwischen 10 und 25 Jahren, die sich durch ihre Unterschrift zu den unter §3 genannten Leitgedanken und deren Erläuterung bekennen,

b) als fördernde Mitglieder Einzelpersonen, Firmen, Körperschaften und alle Vereinigungen, die bereit sind, die Bestrebungen des Bundes zu fördern.

§ 6 Aufnahmeverfahren

Die Beitrittserklärung ist schriftlich beim Bundesvorstand einzureichen, der über die Aufnahme entscheidet. Als ordentliches Mitglied aufgenommen gilt, wer Ausweis und Abzeichen erhalten hat. Wird die Aufnahme abgelehnt, kann der Betroffene innerhalb von vier Wochen nach Zustellung des Beschlusses schriftlich Berufung beim Bundesvorstand einlegen, über die durch die Bundesversammlung endgültig entschieden wird.

§ 7 Rechte und Pflichten des Mitglieds

Das Mitglied der deutschen reform-jugend e.V. wirkt mit an den Wegen, Zielen und Aufgaben des Bundes. Jedes ordentliche Mitglied, das seinen Wohnsitz im örtlichen Wirkungskreis einer Gruppe hat, kann an den Gruppenversammlungen teilnehmen. Es ist dabei mit einer Stimme stimmberechtigt. Auf Landesversammlungen ist das ordentliche Mitglied in gleicher Weise stimmberechtigt. Auf Bundesversammlungen ist das ordentliche Mitglied nach Vollendung des 14. Lebensjahres stimmberechtigt.
Jedes Mitglied hat seinen Mitgliedsbeitrag jährlich im voraus zu entrichten. Gerät das Mitglied mit der Beitragszahlung länger als neun Monate in Rückstand, so kann ihm die Ausübung seiner Rechte, insbesondere das Stimmrecht, bis zur vollständigen Tilgung versagt werden. Bleiben die Beiträge trotz wiederholter Mahnung 15 Monate seit Fälligkeit aus, so kann der Bundesvorstand das Mitglied satzungsgemäß ausschließen.

§ 8 Ausscheiden

Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod. Mit dem Ausscheiden erlöschen alle Ansprüche aus der Mitgliedschaft.
Der Austritt erfolgt durch schriftliche Kündigung. Sie ist mit einer Frist von drei Monaten unter Beifügen des Ausweises und des Abzeichens an die Bundesführung zu richten.
Der Ausschluss kann durch den Bundesvorstand beschlossen werden bei grobem Verstoß gegen die Satzung oder gegen Beschlüsse der Bundesorgane oder bei vereinsschädigendem Verhalten. Er ist dem Betroffenen schriftlich unter Angabe der Gründe mitzuteilen. Gegen den Beschluss kann innerhalb von vier Wochen nach Zustellung schriftlich bei dem Bundesvorstand Einspruch eingelegt werden, über den die Bundesversammlung endgültig entscheidet. Bis zu dieser Entscheidung ruhen alle Mitgliedsrechte, ausgenommen das Anwesenheits- und Antragsrecht, Ausweis und Abzeichen sind unverzüglich zurückzugeben.
Nach Vollendung des 25. Lebensjahres werden die ordentlichen Mitglieder fördernde Mitglieder. Mitarbeiter auf Gruppen-, Landes- und Bundesebene bleiben ordentliche Mitglieder.

III. Aufbau und Organisation

§ 9 Organe

Die Organe des Bundes sind:

a) für eine Orts- bzw. Kreisgruppe

1. die Gruppenversammlung,

2. der Gruppenvorstand;

b) für ein oder mehrere Länder

1. die Landesversammlung,

2. der Landesvorstand;

c) für den Bund

1. die Bundesversammlung,

2. der Bundesvorstand,

3. der Beirat.

§ 10 Mitgliederversammlung

a) Gruppe, Land und Bund bilden jeweils eine Jahresmitgliederversammlung. Sie nimmt den Rechenschafts- und Kassenbericht der Vorstandsmitglieder entgegen und stimmt über deren Entlastung und die weiteren Anträge ab. Die Versammlung ist unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen und Angabe der Tagesordnung einzuberufen. Sie ist unabhängig von der Zahl der Anwesenden beschlussfähig. Versammlungsleiter ist der Bundesvorstandsvorsitzende des Bundesorgans oder dessen Stellvertreter. Auf Antrag kann auch ein ordentliches Mitglied zum Versammlungsleiter gewählt werden.

b) Die Amtszeit des von der Mitgliederversammlung zu wählenden Gruppen-, Landes- oder Bundesvorstandes beträgt zwei Jahre. Wiederwahl ist zulässig. Ein vorzeitiges Rücktrittsgesuch ist vor der Mitgliederversammlung zu erklären. Sie kann sich auch unabhängig davon zu einer Neuwahl entschließen.

c) Ankündigung, Ablauf und Ergebnis der Mitgliederversammlung sind in einer Niederschrift festzuhalten und von dem gewählten Schriftführer sowie dem Versammlungsleiter zu unterschreiben.

d) Der Bundesvorstand kann binnen vier Wochen nach Eingang der Niederschrift über die Mitgliederversammlung eines Landes oder einer Gruppe die Wahl oder Abstimmung für unwirksam erklären, sofern sie fehlerhaft verlaufen ist, den Grundsätzen der §§ 3 und 4 dieser Satzung oder bewährter Praxis und Richtlinie des Bundes widerspricht. Die Entscheidung des Bundesvorstandes kann durch die Bundesversammlung widerrufen werden.

e) Für eine außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die vorstehenden Bestimmungen entsprechend. Sie ist einzuberufen, wenn es der Bundesvorstand oder ein Viertel aller betreffenden ordentlichen Mitglieder beantragt. Auf Landes- und Gruppenebene ist entsprechen zu verfahren. Eine außerordentliche Bundesversammlung kann ebenso durch die Hälfte der Mitglieder der Landesvorstände und der Gruppenvorstände beantragt werden.

f) Für die Wahlordnung, die Bestandteil dieser Satzung ist, wird auf den Anhang 1 verwiesen.

§ 11 Gruppe und Region

a) Gruppe: Ordentliche Mitglieder in einem oder mehreren angrenzenden Stadt- oder Landkreisen können sich zu einer Gruppe vereinen, die mindestens einmal im Monat zusammenkommt. Der Gruppenvorstand besteht aus dem Gruppenleiter, der das 16. Lebensjahr vollendet hat, und mindestens einem weiteren Mitglied. Die Niederschrift über die Jahresmitgliederversammlung sowie das Gruppenprogramm sind dem Landes- und dem Bundesvorstand baldmöglichst zuzusenden.

b) Region: In Absprache und mit Genehmigung des Bundesvorstandes können sich Mitglieder in einem oder mehreren angrenzenden Stadt- oder Landkreisen zu einer Region vereinen, die sich in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen zu Veranstaltungen trifft. Aktive Mitglieder der Region organisieren diese Veranstaltungen und erstatten den Bundes- und Landesvorständen Bericht.

§ 12 Land

Gruppen und Einzelmitglieder können sich zu regional begrenzten Ländern zusammenschließen. Jedes Land bildet eine Landesversammlung. Bei der Bildung des Landesvorstandes kann zwischen zwei Organisationsformen gewählt werden:

1. hierarchisch: Zum Landesvorstand gehören als notwendige Mitglieder der Landesvorstandsvorsitzende und der Landesgeschäftsführer, die volljährig sein müssen. Der stellvertretende Landesvorstandsvorsitzende und weitere Mitglieder können in den Landesvorstand gewählt werden.

2. unhierarchisch: Der Landesvorstand besteht aus mindestens drei Mitgliedern. Zur Koordination seiner Arbeit hat der Landesvorstand aus seiner Mitte einen Moderator zu bestimmen. Bei der jährlichen Landesmitgliederversammlung wird das Jahresprogramm festgelegt. Außerdem wird für jede Veranstaltung ein Organisationsteam und ein Hauptverantwortlicher (HV) bestimmt bzw. für Minderjährige übernimmt ein volljähriger Mentor die rechtliche Vertretung. Die Beschäftigung mit Teamprozessen und Organisationsstrukturen ist Voraussetzung.

Entsprechend §13 können Sonderbeauftragte berufen werden. Die Mitglieder des Vorstandes müssen das 14. Lebensjahr vollendet haben. Die Niederschrift über die Landesversammlung ist dem Bundesvorstand ebenso wie jedes Landesprogramm baldmöglichst zuzusenden.

§ 13 Bund

a) Die Bundesversammlung ist die oberste Instanz in allen Angelegenheiten des Bundes und seiner Gliederungen. Sie wird aus allen ordentlichen Mitgliedern gebildet. Fördernde Mitglieder können als Gäste teilnehmen. Zu Ihren Aufgaben gehört insbesondere auch die Entlastung und Wahl des Bundesvorstandes, des Beirats, die Wahl der zwei Kassenprüfer, Genehmigung des Haushaltsplanes und Beschlussfassung über Anträge.

b) Der Bundesvorstand wirkt für die Aufgaben des Bundes aufgrund dieser Satzung und der Beschlüsse der Bundesversammlung. Sie besteht aus dem Bundesvorstandsvorsitzenden, dem stellvertretenden Bundesvorstandsvorsitzenden und dem Bundesgeschäftsführer, die volljährig sein müssen, sowie dem Schriftleiter der Bundeszeitschrift, der das 16. Lebensjahr vollendet haben muss und in der Regel zwei weiteren Mitgliedern, die das 14. Lebensjahr vollendet haben müssen. Das Amt des Bundesvorstandsvorsitzenden und des Bundesgeschäftsführers darf nicht in einer Person vereinigt werden. Sitzungen des Bundesvorstandes werden vom Bundesvorstandsvorsitzenden, bei seiner Verhinderung durch den stellvertretenden Bundesvorstandsvorsitzenden, mit einer Frist von zwei Wochen unter Angabe der Tagesordnung einberufen und geleitet. Beschlüsse werden mit der Mehrheit gefasst und können auch auf schriftlichem Wege herbeigeführt werden. Jedes Mitglied hat eine Stimme, bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Sitzungsleiters den Ausschlag. Der Bundesvorstand ist beschlussfähig bei Stimmenabgabe von mindestens drei Mitgliedern. Sie gibt sich ihre Ordnung selbst. Vorstand im Sinne des §26 BGB sind der Bundesvorstandsvorsitzende und der Bundesgeschäftsführer. Diese vertreten gemeinsam den Bund gerichtlich und außergerichtlich.

c) Sonderbeauftragte

Der Bundesvorstand kann für die Dauer seiner Amtsperiode oder für kürzere Zeit innerhalb seines Aufgabengebietes Mitglieder berufen, soweit die Delegation zur Arbeitsentlastung erforderlich ist  und das Mitglied für den Sonderauftrag geeignet erscheint. Landes- und Gruppenvorstände können in Ausnahmefällen entsprechend verfahren.

Die Sonderbeauftragten werden von dem gewählten Bundesorgan bestellt und abberufen und sind ihm verpflichtet. Sie können auf eigenen Antrag von der Mitgliederversammlung bestätigt und entlastet werden.

d) Der Beirat hat die Aufgabe, den Bundesvorstand in allen wesentlichen Fragen zu beraten. Er kann jederzeit vom Bundesvorstand Auskunft über wichtige Vorgänge innerhalb des Bundes erhalten. Der Beirat wird aus mindestens drei Mitgliedern gebildet, die von der Bundesversammlung auf die Dauer von drei Jahren zu wählen sind. Wiederwahl ist zulässig.

§ 14 Satzungsänderungen

Die Satzung, die Wahlordnung und die Erläuterungen können nur durch die Bundesversammlung geändert werden, wenn mit der Tagesordnung die zu ändernden Punkte mit mindestens jeweils einem Formulierungsvorschlag bekannt gegeben wurden. Die Bundesversammlung kann über gefundene Kompromissvorschläge ebenfalls abstimmen.
Satzungsänderungen bedürfen 2/3-Mehrheit der bei der Abstimmung vertretenen Stimmen.

IV. Schlussbestimmungen

§ 15 Auflösung

Der Bund kann nur durch eine zu diesem Zweck einberufene Bundesversammlung aufgelöst werden, wenn eine 3/4-Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder die Auflösung beschließt. Bei Auflösung oder Aufhebung des Bundes oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Bundes gemeinnützigen Institutionen zu, die es für jugendfördernde Zwecke im Sinne dieser Satzung zu verwenden haben.

§ 16 Vereinsrecht

Soweit nicht diese Satzung besondere Bestimmungen enthalten, gelten die Vorschriften der §§ 21 bis 79 des BGB.

§ 17 Gerichtsstand

Für den Gerichtsstand ist der Wohnsitz des Bundesvorstandsvorsitzenden im Inland maßgebend.

 

Die Satzung wurde in dieser Form der Bundesversammlung am 30.5.1993 vorgelegt und von ihr angenommen.
Durch Beschlüsse auf späteren Bundesversammlungen wurden folgende Änderungen vorgenommen:
§ 13 b), Satz 2 am 30.12.1993
§ 7, Satz 4 am 30.12.1996
§ 12, Satz 3 und 4 am 30.12.1997
§ 13 b), Satz 2 am 30.12.1997
§ 14, Satz 1 am 30.12.1997
§ 2 am 30.12.2002
§ 6, Satz 2 am 30.12.2002
§ 7, Abs. 2, Satz 2 am 30.12.2002
§ 10 a), Satz 6 am 30.12.2002
§ 10 e) am 30.12.2002
§ 15 am 30.12.2002
§ 16, Satz 2 (neu § 15, Satz 2) am 30.12.2002
§ 11, Hinzufügen der Region (Punkt b) am 31.05.2004
§ 12, Ab Satz 3 neu am 31.05.2004
§ 13 b), „fördernden“ gestrichen am 31.05.2004
§ 6, § 7, § 8, § 9, § 10 b, c, d, e, § 11, § 12, § 13, §17, Änderung der Begriffe „Bundesführung“, „Landesführung“ und „Gruppenführung“ in „Bundesvorstand“, „Landesvorstand“ und „Gruppenvorstand“. Außerdem Änderung der dazugehörigen Titelbezeichnungen, wie z.B. „Bundesführer“ in Bundesvorstandsvorsitzende“. Dementsprechend wurde auch § 23 und §24 im Anhang 1 geändert. Änderungen beschlossen am 30.12.2005
§ 11, § 23, Änderung des Begriffes „Gruppenvorstandsvorsitzender“ in „Gruppenleiter“, 15. April 2006
§ 12, Einführung unhierarchischer Landesvorstände probeweise für zwei Jahre, am 30.12.2009.
§ 12, Änderung aber Beibehaltung des Absatzes zu unhierarchischen Landesvorständen am 29.12.2011.


*) Alle Formulierungen unserer Satzung, die nicht geschlechtsneutral gehalten sind, beziehen sich sowohl auf Frauen als auch auf Männer und sollen in keiner Weise eines der Geschlechter zurücksetzen.Satzung der deutschen reform-jugend e.V.