Berichte

Herbsttreffen in Karslruhe

Als Johanna, Chris, Aurelia, Jonas und ich das Pfadfinderhaus in Waldbronn- Reichenbach erreichten, war es schon dunkel. Wir kamen etwas zu spät, weil wir nicht früher konnten. Deshalb haben wir leider die Vorstellrunde verpasst. Wir stiegen die steile Treppe hinauf, luden unsere Rucksäcke ab und betraten den Gemeinschaftsraum. Feuer knisterte im offenen Kamin und sorgte für eine angenehme Wärme. Um den Tisch auf dem Boden saß der Rest der Gruppe. Es waren viele jüngere dabei, also auch welche, für die es, genau wie für mich, das erste drj- Treffen war. Wir wurden herzlich begrüßt und ich fühlte mich sofort wohl in dieser netten Runde. Wir kamen genau richtig zum Abendessen und konnten endlich den leeren Bauch füllen.

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Fotoseminar

Als Metz, Sarah und ich- um die anderen zu beeindrucken;-) – direkt mit dem Bus vorfuhren, waren Horand, Ellen und Lisa schon da. Und zwar im Pfadfinderhaus Weedplärre in Gschwend-Rotenhar, wo an diesem Wochenende das Fotoseminar stattfinden sollte.

Horand hatte Lisa, die Kunst studiert und schon einige Jahre gerne fotografiert, als Referentin angeheuert, um uns in die Geheimnisse der Fotografie einzuweihen!

Wir richteten uns im Haus ein und nach und nach trudelten alle ein, inklusive unser Küchenteam Ansgar und Angie. Auch Ansgars Hündin Bonita war dabei (die sich übrigens sogleich meinen Schlafsack als Ruhestätte fürs ganze Wochenende aussuchte und mir nächtliches Nasekitzeln bescherte). Insgesamt waren wir 14 Personen.

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Adventstreffen

Am früheren Abend komme ich endlich nach langer Zugfahrt beim Obergrashof an. Dort erwarten mich schon viele liebe bekannte Gesichter und empfangen mich mit warmem Punsch... In der Küche prasselt das Feuer im Ofen und wärmt mich auf. Bald schon kommen auch noch die Restlichen an und dann sitzen wir alle beim liebevoll zubereiteten Abendessen. Natürlich kommen das Singen und die sommerlichen Anekdoten auch nicht zu kurz. Nach einem schönen späten Schlusskreis kriechen wir in unsere Schlafsäcke und mit der Vorfreude auf den nächsten Tag schlafen wir ein...

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England – Schottland Großfahrt

From Newcastle upon Tyne to Stranraer

Leise Gitarrenklänge dringen in meinen Schlaf, es dämmert schon, die graue Stoffplane über mir lässt bereits die ersten Sonnenstrahlen durchsickern, links und rechts neben mir bewegt sich etwas. Auch die anderen werden langsam wach, sie liegen direkt neben mir, ich kann ihren Atem fast spüren, ich hoffe, ich habe sie in der Nacht nicht geweckt, alleine durch ein Umdrehen im Schlaf hätte ich sie wecken können, so dicht liegen wir beisammen. Es duftet nach Gras und nach frischer Luft. Wie riecht frische Luft? Ich weiß es nicht genau, aber wenn man einatmet fühlt es sich kühl und frisch an. 

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Singe-Seminar

Was soll man schon von einem Tag der Anreise schreiben. Natürlich freut man sich Menschen wiederzutreffen, die man schon eine ganze lange Weile nicht mehr gesehen hat... Aber an sich geht so ein Ankunftsnachmittag immer etwas gedrückt von statten - im Vergleich zu den darauf folgenden Tagen. Die einen sind noch müde von einer Arbeits-, Studien- oder noch viel schlimmer: von einer Schulwoche. Und deshalb bleibt das Gespräch doch sowieso meist höflich interessiert. Das wäre freilich sicher - ganz ohne Zweifel - vielleicht auch an diesem Donnerstag so gewesen.

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