Teamvorstellung

 

Lilja Liebert

Ich bin mit Freude und Begeisterung seit Jugendleiterin in unserem Verein und das seit 2009... Zur deutschen reform-jugend e.V. bin ich 2003 über meine Mutter gekommen, als wir das 45jährige Jubiläum auf der Freusburg besuchten, aufgrund von Empfehlungen bei einem vegetarischen Sommerfest der Familie Scholvien. Damals war ich 7 Jahre alt und wartete 3 Jahre bis ich endlich 10 war und als Teilnehmerin mit auf ein Sommerlager durfte. Seit 2006 habe ich sechs Sommerlager besucht, eine Kanu-Großfahrt in Frankreich mitgemacht und zwei Sommerlager selber organisiert und durchgeführt, 2015 für 10-13Jährige am Bodensee und 2017 für 14-17Jährige in den südlichen Pyrenäen. Außerhalb der Sommerveranstaltungen war ich bei fast allen Wochenende-Treffen im süd- und mitteldeutschen Raum, als Teilnehmerin, Organisatorin und öfter auch Hauptverantwortliche, bei wenigen Nordtreffen ebenso als Teilnehmerin.

Mitglied geworden bin ich 2007 an Silvester und seitdem auch aktiv, habe 2012 und 2018 die Jugendleiterschulungen besucht, sowie jährliche Weiterbildungen und 2019 eine eigene Juleica-Schulung angeboten. In die Vorstandsarbeit des Vereines bin ich Ostern 2009 über den Südvorstand gekommen und Silvester 2016 in den Bundesvorstand, wo ich seit Silvester 2018 Vorsitzende bin. Ich trage gerne Verantwortung und liebe die Mensch-zu-Mensch-Begegnungen und die geteilte Freude bei allem Tun im Rahmen unserer Veranstaltungen mit dem Motto: „Nähe zur Natur - Nähe zu Menschen - Nähe zu mir“

 

 

Johanna Geeraert

Ich bin begeisterte Jugendleiterin, weil ich Kindern und Jugendlichen einen geschützten Ort bieten möchten, wo sie den Alltag vergessen können, ungestört spielen können, Spaß und den Rahmen haben sich auszuprobieren. Mit leichtem Zwang wurde ich Sommer 2011 von Mama zum Indianerlager der drj gebracht. Ich wusste nicht so genau was ich da sollte. Ich hatte doch genug Freunde und das Ferienlager vom letzten Jahr war doch auch ganz okay? Im Nachhinein ist es jedoch ein der besten Dinge, die in meinen bisherigen Leben passiert sind. Mama beharrte sehr und meine Schwester und ich lernten die drj kennen. Schon nach einigen Tagen habe ich mich pudelwohl gefühlt. Hatte neue Freundinnen und macht ganz schön viel quatsch. Ach, war das schön so viel zu lachen. Nach zwei Wochen war klar: da will ich wieder hin! Seitdem habe ich kein Silvester, kein Ostern oder keinen Sommer ohne drj verbracht und das ist auch gut so. Ich verbinde drj mit Abschalten, die Alltagssorgen vergessen, Freunde ganz fest in den Arm nehmen, spielen, tanzen und wie auch schon auf meinen ersten Jüngerenlager: sehr viel lachen.

Nach einem drj-treffen bin ich meistens müde da ich die Zeit einfach zu schade finde zum Schlafen, aber seelisch, zwischenmenschlich und emotional bin ich voll aufgeladen. Aktiv werden war nicht immer leicht und ging Schritt für Schritt. Ich hatte jedoch immer hilfsbereite, erfahrene Aktive an meiner Seite, die mich an die Hand genommen haben. Angefangen habe ich mit dem erklären von einem einzigem Spiel, dann plante ich einen ganzen Abend, später war ich mal Tagesverantwortliche, mit immer mehr Ahnung und Verantwortung war ich dann etliche Male Betreuerin auf den Jüngerenlagern, …, bis ich Silvester 2018-19 zur Stellvertretendevorsitzende wurde. Immer wieder merke ich, dass ich jetzt wohl die erfahrene Aktive bin und muss mich immer noch an dieses Gefühl Gewöhnen. Gerne stelle ich mich aber dieser Aufgabe und möchte genau wie meine Vorgänger anderen jungen Leuten und Kindern einen Rahmen schaffen den Alltag zu vergessen, ungestört zu spielen, Spaß zu haben und sich aus zu probieren.

 

 

Taco Liermann

Angefangen hat es bei meinem Opa, der nach einem Jugendbund für meinen damaligen 15-jährigen Vater gesucht hat. Mein Vater hat dann ein Silvestertreffen besucht und ab da weitere Treffen und Fahrten. Später als mein Vater schon nicht mehr bei der drj war und Kinder hatte, ist er auf einen drj-Flyer im Reformhaus gestoßen. Diesen hat er uns Kindern gezeigt und meine Schwester hat als erstes angebissen. 2004 ist sie ebenso als erstes auf ein Silvestertreffen gegangen und dann immer öfter auf Treffen, Fahrten und Lagern. Zeitweise war sie Vorstandsvorsitzende der drj und sie erzählte mir viel und lud mich immer wieder ein. Ich selbst versuchte es das erste Mal bei einem Maltreffen 2011, welches mein Vater anbot und im gleichen Jahr noch bei einem Fototreffen, da ich gerne fotografierte. Da dort hauptsächlich ältere Leute waren ging ich erstmal wieder mit Klassenkameraden in den Urlaub nach Österreich, aber so richtig glücklich war ich damit nicht.

Also machte ich einen dritten Versuch auf dem Silvestertreffen 2012/13. Dort waren viel mehr Leute, als auf den kleinen Treffen und dazu noch welche mit denen ich mich schnell anfreundete. Fünf Tage voller Spiele, viel Gelächter, leckerem Essen und interessanten Menschen, da wollte ich nochmal hin! Ab diesem Silvestertreffen kam ich öfter, lernte meine erste Freundin kennen und fing an auf die Jüngeren aufzupassen. Ich besuchte das Erste-Hilfe-Seminar, die Jugendleitersschulung, das Ostertanztreffen, machte bei einer Fahrradtour im Norden mit usw. Im Sommer 2013 war ich dann das erste Mal auf einem Jüngerenlager, und zwar als Betreuer. Dies gefiel mir so gut, dass ich dies bis heute immer wieder mache; die letzten zwei Jahre auch als Lagerleiter.

 

 

Daniel Hennies

Da meine Eltern beide bei der drj waren könnte man sagen, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, allerdings wurde ich nicht nicht sofort beim Erreichen des Mindestalter(10 Jahre) zu Lagern geschickt sondern erst mit 12 zu meinem ersten Silvestertreffen. Das war trotz anfänglichen Zweifeln, ich meine was meine Eltern gut finden muss ja blöd sein, so eine tolle Erfahrung das ich seit dem kein Silvestertreffen verpasst habe. Über die Jahre bin ich zu immer mehr Treffen gegangen und 2015 endlich auf mein erstes Sommerlager in Schweden. Silvester 2016 bin ich irgendwie in den Nordvorstand reingerutscht und habe meine ersten Treffen mitgeplant. Jetzt bin ich schon über 8 Jahre bei der drj, auch wenn ich mich immer wieder wunder wie schnell die Zeit vergangenen ist, und freue mich auf viele weitere Treffen und Lager.

 

 

Laurin Liebert

Mein erster Kontakt mit der drj war ein Jubiläum, an das ich mich schon nicht mehr erinnern kann. Mein zweiter Kontakt mit der drj war ein Jubiläum, an das ich mich ein bisschen erinnern kann.

Doch mein erstes Jüngerenlager war 2009 bei Schloss Glarisegg, eine wunderschöne Erinnerung an all die Teilnehmer, Lamas und Aktivitäten. Manche Sachen die ich dort erlebte lasse ich manchmal heute noch mit einfließen wenn ich selber Lama bin. In den nächsten paar Jahren war ich noch mehrmals auf dem Jüngerenlager und auf verschiedenen Treffen, aber erst spät lernte ich die Zeit mit der drj wertzuschätzen. Ich mochte anfangs weder große Gruppen noch das Essen, doch nachdem ich diese Hürde für mich überwunden hatte konnte ich die drj genießen, von ihr lernen und auch mein Wissen an andere weitergeben. Sobald ich einmal aktiv wurde, wollte ich alles ausprobieren und schaffte davon auch einen Großteil.

Ein Treffen planen, Anmeldestelle machen, HV sein, Material richten, den Posten des Materialverantwortlichen übernehmen, den Bundesvorstand und den Landesvorstand Süd unterstützen, die Kioskbestellung machen und auf dem Treffen den Kiosk betreiben, Referent für andere Lamas sein, Trelloboards zu erstellen, zu verwalten, neue konstruktive Ideen einbringen wie die Häuserkartei oder ein Silvester ohne Küchendienst, Posten übernehmen wie die Karteistelle, Infostelle, Instagram und Facebook betreiben, Übersicht über die Telegram und Whatsappgruppe haben, Kassenberichte prüfen, Küche auf kleinen Treffen, HV auf großen Treffen, unzählbare Skype und später Zoom Konferenzen als Zuhörer, Moderator oder Protokollant, Delegierter für den Ring junger Bünde Baden-Württemberg und Kontakthalter für überbündische Treffen, Brunchleiter und Mittelmann für die Unterkunft „Waldorfschulen“, Autor für Artikel im Gefährten. Es war eine Menge und ich hatte fast immer Spaß dabei, investierte Zeit, genoss dafür auch die Ergebnisse und lernte praktische Dinge für mich und mein Leben.

Die Jugendarbeit ist wie Schule, nur freiwillig und nicht auf Noten basierend. Man hat die Freiheit das auszuprobieren was man tun möchte und aufzuhören wenn es einem nicht mehr gefällt. Diese Erfahrung und das Gefühl dafür will ich weitervermitteln, denn diese Art von Arbeit nimmt keine Lebenszeit weg sondern ist erfüllte Lebenszeit. Auch heute noch kann ich neue Sachen entdecken und ausprobieren, Posten erleben, die ich bisher nur aus Beobachtersicht sehen konnte. Ich hatte selbst großartige Vorbilder und arbeite daran auch selber eins für zukünftig Teilnehmer und Aktive zu sein.

 

Über uns

Wir sind ein Jugendverein für umweltbewusste Lebensgestaltung an gemeinsamen Wochenenden und Sommerfreizeiten. Bei uns tummeln sich junge Menschen zwischen 10 und 25 Jahren.

Kontakt

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