Eislauftreffen '19

Wann:  06.-08.12.2019
Wer:  Miriam und einige weitere Eisläufer*innen

Schlittschuh fahren, Plätzchen backen und Sterne basteln....

 

Tag 1:

Als Anna und ich angekommen sind, wollten uns eigentlich alle abholen. Da wir aber an der falschen Station ausgestiegen waren und weder wussten, dass es die falsche Station war, noch, dass die anderen uns abholen wollten, sind wir mit einer nicht ganz stimmenden Wegbeschreibung und Fragen zum Haus gelaufen. Da angekommen, war natürlich niemand da. Wir haben also Laurin angerufen und haben ausgemacht, dass wir uns entgegenlaufen und uns in der Mitte treffen. Wir sind natürlich wieder zu dem Bahnhof gelaufen, an dem wir angekommen sind. Und haben uns erneut verpasst. Nachdem Anna und ich ein paar Minuten gewartet haben und nach den anderen gerufen haben, sind wir zurück zum Haus gelaufen. Auf halben Weg sind wir dann endlich auf Laurin und Paula gestoßen. Wir vier haben dann noch Antonia und Katharina vom “richtigen“ Bahnhof abgeholt und sind dann endlich in das warme Haus gegangen. Dort angekommen haben wir erstmal alle begrüßt und dann Nudeln mit Tomatensoße gegessen (mit ganz tollen Möhrenstücken). Dann war noch Abendkreis und wir sind alle hochgegangen zum Schlafen. Lars, Laurin, Antonia und Katharina sind noch unten geblieben und haben was gespielt, während wir über dies und das geredet/diskutiert haben und Fabian noch das Dach erkundet hat.

 

Tag 2:

Der zweite Tag ging mit Laurins wunderschönen Morgenstimme und dem Morgenkreis los. Mit veganem Schokoknuspermüsli beim Frühstück wurde dem ganzen noch die Krone aufgesetzt. Wir haben nach der üblichen Morgenroutine eine Vorstellungsrunde gemacht, bei der jeder was über seinen Nachbarn zu seiner rechten Seite erzählen sollte. Danach haben wir eine Fragerunde gemacht. Jeder hat eine Frage aufgeschrieben, die ihn beschäftigt hat. Diese wurden dann gemischt und von uns gezogen. Die Fragen gingen von dem besten Plätzchenrezept bis zum Sinn des Lebens. Nach dieser spannenden und amüsanten Runde hat Laurin uns mehrere Angebote zum Basteln gemacht, um den Vormittag zu überbrücken. Er hat mit Antonia, Katharina und Anna Weihnachtsterne aus Zahnstochern gebastelt (sagen wir, sie haben es versucht. Es war ein Kleber, der nicht so geeignet war zum Zahnstocher Sterne basteln, der daran schuld war, dass es nicht so gut geklappt hat.), Paula und ich haben Bändchen geknüpft, Lars hat ein Mittagessen gezaubert und Fabian, Mario und Björn hatten die geniale Idee einen Einmalhandschuh zu nehmen und diesen mit Wasser zu füllen. Der ist dann natürlich irgendwann direkt über Fabian geplatzt. Bei dem köstlichen Mittagessen von Lars, in dem er chinesisches, thai und indisches untergebracht hat haben wir den Verlauf des Nachmittags geplant. Mit Tommy und seinem Vater sind wir dann rüber zur Eishalle gelaufen. Da sind wir dann auf Laura, Emma und Charlotte gestoßen, mit denen wir dann Schlittschuh laufen waren. Gegen halb vier sind Lars, Anna, Lotte, Christian und ich rüber zum Haus gelaufen. Da angekommen haben wir bemerkt, dass niemand von uns einen Schlüssel hatte. Den hatte Laurin natürlich.

Da Christian mit dem Auto abgeholt wurde, ist er mit dem zur Halle gefahren, hat Laurin ausrufen lassen und ist wenig später zum Glück mit dem Schlüssel gekommen. Wir haben angefangen das Abendessen zu kochen (also Lars hat gekocht und wir saßen daneben und haben ihm zugeschaut. Den Abwasch vom Mittag wollten wir auch noch machen, allerdings ist daraus nichts geworden). Nachdem Lars aus zwei Kürbissen die Kerne rausgepult hat sind Paula, Katharina und Antonia auch wiedergekommen. Die anderen sind noch in der Eishalle geblieben, sind dann aber pünktlich zum Essen gekommen. Nach dem Essen und dem Abwasch vom Mittag und Abend haben Anna, Lotte und Björn den Teig für die Plätzchen gemacht, während Katharina, Paula, Laurin und ich oben über verschiedenste Dinge gequatscht haben. Unten wurden die Plätzchen ausgestochen und gebacken und irgendwann kam Lars hoch, um uns zum Verzieren zu holen. Das Verzieren, zumindest die Verzierungen mit dem Fondant wurden nach oben verlegt, wo Fabian, Mario und Björn sich eine amüsante und wilde Kissenschlacht lieferten und Lotte und Katharina einen Zahnstocherstern, diesmal mal mit dem richtigen Kleber, bastelten. Paula, Anna und ich haben die Verzierungen gemacht (Anna und ich eher weniger). Irgendwann konnten wir nicht weiter verzieren, weil die Kissenschlacht etwas wilder wurde und man zugucken musste.

Nachdem alle Kissenschlächter erschöpft waren, kam Laurin hoch und brachte vegane Plätzchen zum Verzieren hoch, die teilweise etwas verbrannt waren. Anna hat am Abend noch ihren Stern fertig gebastelt zusammen mit Laurin. Nach dem Abendkreis ging der Tag fast ruhig zu Ende.

Miriam

 

Tag 3:

Am dritten Tag wurden wir wieder von Laurin geweckt. Danach gab es ein wunderbares Frühstück mit Christian, der sich eine Stunde verspätete. Danach gings zum sauber machen. Das hat zum Glück nicht so lange gedauert und wir konnten alle zusammen noch Abschlusskreis machen. Brote wurden geschmiert und die ersten sind gefahren ☹. Plötzlich waren alle in der Küche und haben nur noch gegessen. Alle saßen da und haben versucht alles noch leer zu kriegen, was es noch gab. Jede Stunde gingen ein paar Leute zum Zug, bis nur noch Laurin, Lars, Fabian, Lotte, Christian, Anna, und ich übrig waren. Wir sind alle zusammen noch raus gegangen und Lotte und Fabian sind nach Hause gelaufen. Leider in die andere Richtung wie wir. Christian ist mit den Materialkisten irgendwo hingefahren und wir haben ihn in der S-Bahn wieder getroffen. Wir sind also zu viert zu dem Bahnhof gelaufen, an dem Anna und ich angekommen waren. Auf dem Weg gab es natürlich die Diskussion, ob die Wegbeschreibung schuld war und welcher Bahnhof näher am Haus ist (wie Laurin ermittelt hat war es nicht der Bahnhof, an dem Anna und ich angekommen sind). In Karlsruhe sind Laurin, Christian und Lars weitergefahren und Anna und ich sind am Bahnhof ausgestiegen.

Über uns

Wir sind ein Jugendverein für umweltbewusste Lebensgestaltung an gemeinsamen Wochenenden und Sommerfreizeiten. Bei uns tummeln sich junge Menschen zwischen 10 und 25 Jahren.

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